FSJ - Engagement und Orientierung Q2/2012
Mein Name ist Natallie Budau, ich bin 23 Jahre alt und Studentin an der Fachhochschule Köln. Ich studiere Soziale Arbeit und bin momentan im 4. Semester. Dieses Semester ist als Praxissemester vorgesehen und dient unter anderem dazu, einen Einblick in eine soziale Einrichtung zu bekommen und das erworbene theoretische Wissen, das ich in den ersten drei Semestern gelernt habe, in der Praxis umzusetzen. Mein Praktikum werde ich im Zeitraum von März 2012 bis August 2012 im zentrum plus Oberkassel absolvieren.
Die Wahl für eine soziale Einrichtung fiel mir nicht schwer, da ich mich schon vor meinem Studienbeginn für die Arbeit mit Senioren interessiert habe. Durch diverse Schulpraktika in diversen Einrichtungen für ältere Menschen, habe ich das Interesse an der Arbeit mit Senioren für mich entdeckt und freue mich darauf, weitere interessante Erfahrunge im zentrum plus Oberkassel machen zu können.
Ich freue mich auf Sie.
Natalie Budau
FSJ - Engagement und Orientierung Q1/2012
Mein Name ist Johannes Roy und ich arbeite als Bundesfreiwilliger im zentrum plus Oberkassel. Jugentliche könne dieses Programm nutzen, um verschiedene Arbeitsfelder kennenzulernen und praktische Erfahrungen zu sammeln oder Wartesemester zu überbrücken. Für mich trifft letzteres zu, da ich Sozialarbeit studieren möchte. Um den Zeitraum des Wartens sinnvoll zu nutzen, ergriff ich die Gelegenheit, um noch einmal im Seniorenbereich tätig zu werden.
Ich habe bereits elf Monate in Nordirland in einem Camphill gearbeitet. Meine hauptsächlichen Aufgaben waren das Pflegen behinderter Menschen, des weiteren übernahm ich hauswirtschaftliche Tätigkeiten und unterstützte die Tagesgestaltung für die Senioren.
Die freundliche, nette Art der Menschen vor Ort, haben mir das Einarbeiten leicht gemacht und ich fühle mich hier wohl.
Johannes Roy
FSJ - Engagement und Orientierung Q4/2011
Nach dem Schulabschluss gestaltet sich die Berufswahl als eine Herausforderung: Es ist ein Schritt in das Ungewisse und eine Entscheidung, die, wenn sie wohlüberlegt getroffen ist, auch das gesamte Leben bestimmt. Diese Überlegungen während Klausurbzw. Abiturphasen zu führen kann schwierig sein.
An dieser Stelle greift das freiwillige soziale Jahr (kurz FSJ) ein. Es bietet die Möglichkeit, das Berufsfeld der sozialen Arbeit kennenzulernen und sich somit ein Bild davon zu machen. Das FSJ dauert, wie schon der Name sagt, ein Jahr, wird mit einer Taschengeldpauschale entlohnt und ist in den verschiedensten sozialen Berufen, wie z.B. Altenpflege, Jugendarbeit usw., möglich. Das FSJ bieten größtenteils die Diakonie, das Deutsche Rote Kreuz und die Caritas an. Um einen Platz bewirbt man sich entweder bei der örtlichen Leitstelle (z. B. Diakonie Düsseldorf) oder bei dem regionalen Träger (z. B. Diakonie Rheinland- Westfalen-Lippe e.V.). Diese vermittelt und beraten in der gesamten Region. Zum FSJ zählen auch Seminare (25 Tage), die nach Themenwahl zusammengestellt werden.
Ich persönlich habe soeben mein Abitur abgeschlossen und noch keine konkrete Vorstellung von meinem Berufswunsch. Da ich in der Erwachsenenbildung bereits ein Praktikum gemacht habe, entschied ich mich, mit dem FSJ im zentrum plus Oberkassel noch einmal mein Interesse an sozialer Arbeit zu prüfen. Das FSJ ist für mich eine Zeit der Orientierung und die Möglichkeit alles noch einmal genau zu durchdenken.
Vanessa Simon